Eine klare und nachvollziehbare Entscheidung, hat heute unter anderem das Verfassungsgericht in Brandenburg getroffen und, wie sein Pendant in Thüringen, das Paritätsgesetz verworfen.


Es ist bereits schon eine Beleidigung für jede Frau, dass durch die naive Genderideologie eine „Gleichstellung“ von Mann und Frau, oder… Frau und Mann, erreicht werden soll. Ernst, glaubt wirklich jemand daran, die Gleichberechtigung von Mann und Frau durch gemeinsame Toiletten zu erreichen?


Wie kann aber ein vernünftiger Mensch verbindliche Quoten verlangen, um die berechtigte Gleichberechtigung von Frauen und Männer zu erreichen?


Das Grundgesetz stellt klar, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sein müssen, nicht mehr oder weniger. Darauf aufbauende Rechtsnormen sollten diese Vorgabe realisieren und dies nur dann, wenn das jeweils andere Geschlecht nicht diskriminiert wird.


Jede verbindliche Quote belastet automatisch einen oder mehrere andere Teile und führt strenggenommen zu einem „Verstoß“ gegen das Grundgesetz.

Hätten die Verfassungsgerichte das Verbot nicht gekippt, dann wäre die Büchse der Pandora geöffnet worden:

  • Quoten für Männer und Frauen
  • Quoten für deutsche Männer und deutsche Frauen
  • Quoten für deutsche Männer und ausländische Frauen
  • Quoten für……


Die Freunde der Mathematik können im Rahmen der Exponentialrechnung sicherlich ermitteln, wie umfangreich die Liste werden könnte.

Sehr gut gemacht, liebe Verfassungsgerichte, solche Urteil fördern das Vertrauen in die Justiz.
Für diejenigen, die den Zweck des Gesetzes nicht kennen: Quelle: Wikipedia