Der Anfang ist gemacht: Deutschlands Einheit wird vollzogen.
Wir schreiben heute den 25. Februar 2021 und nach mehr als 30 Jahren wird das Ziel, die Einheit der Bevölkerung zu erreichen, umgesetzt.
Die ersten Schritte wurden ab dem Jahr 2019 eingeleitet, sie erscheinen nun auf der Bühne der Realität.


„Black Life Matters“

Das deutsche Fernsehen zeigt immer mehr Menschen mit dunkler Hautfarbe, obwohl diese Personengruppe in Deutschland einen sehr geringen Anteil ausmacht. Die Bevölkerung wird immer mehr auf die bereits stattfindende Veränderung in diesem Land vorbereitet.

Man muss sich einmal vorstellen: Ein schwarzer Krimineller wird durch einen (mutmaßlich) weißen Kriminellen getötet und er wird zur Ikone einer „ach, die Welt ist so schlecht“ – Bewegung.

„Friday For Future“

Da setzt sich ein leider krankes Kind vor eine Schuld und spricht vom „Schulstreik“ und die Medien springen über das Stöckchen. Alles muss geändert werden, immerhin „hopsen“ nun Kinder auf der Straße herum und haben Angst um ihre Zukunft.

Die Umstellung auf Elektroautos wird mehr oder weniger kritiklos in den Medien forciert.
Die finanziellen Auswirkungen, angefangen von der „Prämie“ für die Anschaffung der Fahrzeuge bis zu dem Verlust von Arbeitsplätzen kommen nicht auf den Tisch.

Klima Emissionen CO2

Die „heilige Kuh CO2“ steht über alles, unberücksichtigt der Tatsache, dass die durch den Menschen vorgenommene Belastung marginal ist und die Gesamtbelastung tendenziell fallend ist.

Die Umstellung in die „Gender Sprache“

Es ist mehr eine Beleidigung für Frauen, wenn man die bestehende Sprache durch infantile Wortumstellungen verändert, nur um die Gleichstellung von Mann und Frau zu erreichen.

  • Schüler (männlich)
  • Schülerin (weiblich)
  • Schüler (Plural) mutieren zu „Schüler:innen“

Immer mehr solcher künstlichen Kombinationen werden verwendet, Zeitungen und Unternehmen gehen häppchenweise in die neue Richtung.

Die Meinungsfreiheit wird spannend interpretiert

Wer kann es den kommerziellen Anbietern á la Facebook und Twitter verdenken, dass diese aus ökonomischen Gründen immer mehr Beiträge mit Sanktionen belegen, um zumindest ein Bußgeld zu vermeiden?

Dies führt bereits dazu, dass das Verwenden des Namens einer Person, Martin Sellner, zu einer Sperre führt?

https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/youtube-aus-kopf-der-identitaeren-hat-ein-reichweitenproblem,S4oqF1Y


Jeder mag von diesem Mann halten was er möchte, seine YouTube Videos allein hätten keine Gründe für eine Sperre verdient.

Den Menschen werden durch die obigen Maßnahmen Grenzen aufgezeigt, die Freiheit wird immer mehr eingeschränkt und führt zu einem einheitlichen Verhalten, normengerecht.

Willi menzel