Lassen Sie Gaza nicht sterben
Es ist eine Schande, wie sich zahlreiche selbsternannte Künstler und Kulturschaffende in einem offenen Brief praktisch mit der Hamas solidarisieren – einer Organisation, die seit Jahren nichts anderes tut, als Terror zu verbreiten, Kinder als Schutzschilde zu missbrauchen und ein ganzes Volk in Geiselhaft zu halten. Wer sich derart positioniert, stellt sich nicht auf die Seite der Menschlichkeit, sondern auf die Seite des Grauens.
Es ist ekelhaft, dass dieselben Unterzeichner kein einziges Wort über die noch immer festgehaltenen israelischen Geiseln verlieren – Menschen, die am 7. Oktober 2023 auf grausamste Weise verschleppt wurden. Ihre Qual, ihre Familien, ihr Schicksal werden von diesen Kulturschaffenden schlichtweg ausgeblendet. Schweigen bedeutet in diesem Zusammenhang Zustimmung.
Und es ist bezeichnend – um nicht zu sagen widerwärtig –, dass kein empörter Aufschrei aus diesen Kreisen zu hören war, als islamistische Terroristen der Hamas im Oktober 2023 über 1.000 unschuldige Menschen abgeschlachtet haben. Diese Täter kamen nicht mit Worten, sondern mit Messern, Feuer und Gewehren. Sie vergewaltigten, sie folterten, sie mordeten. Wo war damals der moralische Aufschrei der Kulturszene? Nirgends.
Ich stehe ohne jedes Wenn und Aber zu Israel. Für mich ist klar: Palästina unter der Kontrolle der Hamas ist nichts anderes als ein Terrornest – eine Brutstätte des Hasses und der Zerstörung. Und ja: Wenn diese Hamas-Brut ausgelöscht wird – egal wie –, dann ist die Welt ein besserer Ort. Ohne Terror, ohne Massenmord, ohne antisemitisches Blutrauschgetue.
Wer heute Israel dämonisiert und gleichzeitig die Hamas mit samtenen Handschuhen anfasst, hat entweder nichts verstanden – oder will Teil des Problems sein. Ich für meinen Teil bin Teil der Lösung: an der Seite Israels, für Freiheit, Recht und Leben.