Der friedliche Islam?
Es ist mein Wunsch, dass nachgedacht wird und nicht lemmingartig einem vorgegeben Gedankengang gefolgt wird.
Nationalismus ist einfach toll!
Wer jeden Vorrang nationaler Interessen reflexhaft „Nationalismus“ nennt, will meist nicht verstehen, sondern verurteilen. Er ersetzt Argumente durch Etiketten und Diskussion durch moralische Einschüchterung. Das ist keine intellektuelle Stärke, sondern ein Zeichen politischer Unredlichkeit. Ein Land, das sich dafür schämen soll, zuerst an seine eigenen Bürger zu denken, ist bereits tiefer verrutscht, als viele wahrhaben wollen.
Correctiv, Remigration: die Lust am ungeprüften Alarm
Denn eine freie Gesellschaft lebt nicht davon, dass ihre Bürger möglichst schnell auf das richtige Signal reagieren. Sie lebt davon, dass sie unterscheiden können zwischen Tatsache und Deutung, zwischen Bericht und Verdichtung, zwischen Empörung und Erkenntnis.
Wenn an Schulen jede Grenze verlorengeht
Denn eines ist offensichtlich: Solches Agieren geht weit über das hinaus, was man an einer Schule auch nur ansatzweise hinnehmen kann.
Palästina: Politik und die Todesstrafe
Aktuell sorgt ein Beitrag für Aufsehen, der behauptet, dass der Verkauf von Land an Juden unter der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) mit der Todesstrafe geahndet wird.
Wenn die Macht den Witz fürchtet
Wer so urteilt, verurteilt am Ende vor allem sich selbst. Nicht wegen des Strafmaßes. Sondern wegen der Blöße, die er sich gibt. Ein Regime, das sich durch Satire existentiell beleidigt fühlt, hat längst verstanden, wie gefährlich der Witz ist. Und genau deshalb hat Jacques Tilly schon gewonnen.





