Gendern: Warum nicht jede Anpassung sinnvoll ist
Es gehört inzwischen fast schon zum guten Ton bestimmter Milieus, Sprache nicht mehr als Werkzeug der Verständigung zu begreifen, sondern als politisches Experimentierfeld. Eine kleine, sehr laute Gruppe erklärt mit erstaunlicher Selbstgewissheit, wie künftig gesprochen, geschrieben und gedacht werden soll. Und wie so oft folgt ein Teil der Masse brav hinterher – weniger aus Überzeugung, sondern aus Angst, anzuecken, aufzufallen oder falsch verstanden zu werden.
Zur Akte Moosdorf von der AfD
Ist der Ruf einmal belastet … Es ist bedrückend zu sehen, wie schnell viele Menschen heute bereit sind, ihr eigenes Urteil auszuschalten. Statt innezuhalten und abzuwägen, wird übernommen, was in Überschriften steht. Wer laut genug ruft, gibt die Richtung vor....
Zwischen Wodka, Wolga und Wirklichkeitsflucht
Wie kann man einem System entkommen — und sich dann freiwillig wieder davor verbeugen, nur weil es jetzt im Fernsehen souveräner aussieht?
Warum stellen sich manche jener Menschen, die den Terrorstaat Russland verlassen haben, später ausgerechnet auf die Seite Putins?
Kolping, Katholizismus und Demokratie
Der katholische Sozialverband Kolping hat beschlossen, Mitglieder der AfD künftig pauschal auszuschließen. Begründet wird das mit „Unvereinbarkeit der Werte“ und dem Anspruch, ein klares Zeichen gegen Hass und Hetze zu setzen. Auf den ersten Blick klingt das nach...
Remigration der Arbeitgeber
Es gehört inzwischen fast zur Folklore deutscher Politik: Irgendjemand hält eine Rede, schwingt sich zu großen Worten auf – und plötzlich haben wir einen neuen Begriff, der zugleich absurd, unfreiwillig komisch und erschreckend realistisch wirkt.
Der jüngste Fall: die „Remigration der Arbeitgeber“
Politische Sprache – Naiv oder rational?
Fairness bedeutet für mich nicht, jeden Politiker zu mögen oder jede Aussage zu entschärfen. Fairness bedeutet, jeder Formulierung dieselbe Chance zu geben, bevor ich sie bewerte. Es bedeutet, nicht nach Partei, sondern nach Inhalt zu urteilen.
Weihnachtsmarkt: Die Gefahr von den „Alten“
Deshalb: Wer Weihnachtsmärkte für gefährlich hält, sollte lieber auf Rentnergruppen achten und sich vor Gesprächen über das Wetter wappnen – das ist am Ende das wahre Risiko!
Minister, Macht und Moneten – Geschäftsmodell der Käuflichkeit?
Wer diesen Skandal weiterhin verschleiert oder verharmlost, macht sich mitschuldig an der Erosion politischer Integrität und dem Verlust der Kontrolle über gewählte Repräsentanten
Chrupalla: Politiker ohne Blick für die Realität
Die jüngsten Aussagen von Tino Chrupalla haben mich tief erschüttert. In einer Zeit, in der Russland einen brutalen Angriffskrieg führt und die europäische Sicherheitsordnung offen angreift, erklärt ein deutscher Spitzenpolitiker allen Ernstes, er sehe „keine Gefahr“...
BSW sucht „weiter nach ein paar Tausend Stimmen“
Ich hoffe, dass dieser Prozess zügig und fair abgeschlossen wird und die Ergebnisse endlich Klarheit schaffen – sowohl für die beteiligten Parteien als auch für die Wählerinnen und Wähler.
Manuel Ostermann: Ihm gilt mein Respekt
Menschen wie Manuel Ostermann sind deshalb wichtiger denn je, denn sie stehen für eine offene Gesellschaft, in der Meinungsfreiheit und Sicherheit nicht dem Zeitgeist geopfert werden. Sein Engagement verdient Respekt, und der Umgang der Öffentlich-verächtlichen Medien mit kritischen Experten sollte immer Anlass sein, sorgfältig nachzufragen und selbstständig zu denken.
Digitale Abhängigkeit statt Souveränität
Beim EU-Gipfel im November 2025 geht es um die Zukunft der digitalen Souveränität. Hoffentlich wird dann klar: Der Weg führt nicht weiter in Richtung US-Technologie, sondern hin zu echten europäischen Alternativen – damit Deutschland und Europa die Kontrolle und Sicherheit ihrer Daten behalten.
Das veränderte Straßenbild in Deutschland
Es ist höchste Zeit, dass Deutschland seine Integrationspolitik konsequent ausgestaltet, klare Regeln setzt und Verstöße gegen diese konsequent ahndet. Nur so kann das friedliche Zusammenleben in unseren Städten und Gemeinden gesichert und das Straßenbild wieder positiv geprägt werden.
Auswärtiges Amt und Geschichte
Natürlich waren die türkischen Gastarbeiter wichtig für Deutschland – aber sie kamen erst, als das Land schon wieder lief. Ihnen gebührt Respekt, aber das sollte nicht zu einem Geschichts-Puzzle werden, das mit der Realität wenig zu tun hat. Vielleicht schenkt jemand im Auswärtigen Amt zum nächsten Jubiläum mal ein Geschichtsbuch
TAZ: Zwischen Kritik und Eingriff:
Warum die TAZ den Rahmen überzieht Worum es im Kern geht Ein aktueller TAZ‑Beitrag mit der Überschrift „AfD hetzt gegen Hochschulen – Angriff auf die Freiheit der Wissenschaft“ nutzt stark wertende Formulierungen und Kriegsmetaphern, die parlamentarische Kontrolle...














