Köln schafft den „Spielplatz“ ab
In Köln ist es endlich so weit: Das Wort „Spielplatz“ wird verbannt. Warum? Weil sich angeblich irgendjemand ausgeschlossen fühlen könnte. Stattdessen heißt das Ganze künftig: „Spiel- und Aktionsfläche“. Das klingt zwar ein bisschen nach Bundeswehrgelände mit Gummirutsche – aber Hauptsache, es ist inklusiv.
Die SPD und das geplante AfD-Verbot
SPD und das geplante AfD-Verbot: Eine gefährliche Entscheidung Am vergangenen Wochenende hat die SPD in einer Sitzung beschlossen, ein Verbot der AfD zu beantragen. Diese Entscheidung ist nicht nur ein politisches Signal, sondern ein dramatischer Schritt, der die...
Sofortiges Verbot der Buchstabenkombination ‚SS‘
Lassen Sie uns gemeinsam ein klares Zeichen setzen! Verbieten wir die Buchstabenkombination ‚SS‘ flächendeckend!
Mindestlohn: Mehr Geld, aber was bringt’s wirklich?
Die Sache mit dem Mindestlohn, der bis 2027 auf 14,60 Euro steigen soll, ist kompliziert. Man kann es sich wie zwei Seiten einer Medaille vorstellen, die wir uns jetzt mal genauer anschauen. Die erste Seite: Reicht das Geld am Ende des Monats? Mein erster Gedanke war:...
LBTQ Quatsch im Bundestag?
Ach, die Grünen im Bundestag! Man muss ihnen ja lassen, sie verstehen es, Farbe zu bekennen – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Während andere Parteien noch überlegen, ob sie ihre Krawatten passend zur aktuellen Wirtschaftslage wählen sollen, haben die Grünen...
Moderne Zeiten an der Universität Kiel
Back to the Future der Sitzordnung! Man muss es der Christian-Albrechts-Universität Kiel lassen: Sie weiß, wie man Innovation buchstabiert. Während andere Hochschulen sich mit Open Spaces, agilem Arbeiten und der Überwindung überholter Strukturen brüsten, zeigt Kiel,...
Mein Urgroßvater Otto Franz Friedrich Pallesch (1881–1916)
In stillem Gedenken an Otto Franz Karl Pallesch (1881–1916) Gefallen im Ersten Weltkrieg – vermisst seit dem 25. September 1916 an der Somme Otto Franz Friedrich Pallesch wurde am 20. Februar 1881 in Franzfelde, in der preußischen Provinz Pommern, geboren. Im Sommer...
Respekt und Religion: selbst denken
Selbst denken – nicht sich beugen Ich möchte mich in diesem Beitrag bewusst von einer Haltung distanzieren, die in unserer Gesellschaft zunehmend zur Tugend verklärt wird: dem unreflektierten Respekt vor Glaubensformen, die Menschen unterwerfen, Symbole der...
Stettin – ein deutsches Kapitel, das Geschichte wurde
Wenn man sich mit den Grenzverschiebungen nach dem Zweiten Weltkrieg befasst, stößt man unweigerlich auf einen bemerkenswerten Widerspruch: Die sogenannte „Oder-Neiße-Linie“, die Polen als neue Westgrenze zugewiesen wurde, verläuft östlich von Stettin – und doch...
Wer Gewalt sät, bedingt Reaktionen
Es kann nicht sein, dass Gewalt als „Aktivismus“ verharmlost wird. Es kann nicht sein, dass Polizisten bespuckt, angegriffen oder in Hinterhalte gelockt werden – und der Rechtsstaat schaut weg oder redet sich raus.
Der Adler muss weg – Mehr Taube im Bundeswappen
Man kann nicht vorsichtig genug sein. Es fängt harmlos an: ein majestätischer Adler, ausgebreitete Schwingen, goldene Krallen – und zack, schon steht der Untergang der Demokratie ins Haus. Denn wie uns gewissenhafte Experten des Zweiten Deutschen Fernsehens, dem neuen Reichsfunk, mit leuchtgelbem Hintergrund mitteilen, ist der Adler nicht einfach nur Wappentier Deutschlands, sondern ein potenziell gefährliches, nationalistisch aufgeladenes Federvieh.
Zum Veteranentag: Gedanken eines Ehemaligen
Mein Dank gilt dabei nicht nur ehemaligen Soldaten, sondern – auch wenn es im engeren Sinne nicht der offiziellen Definition entspricht – allen, die im Dienste des Gemeinwesens eine Uniform getragen haben: Polizisten, Feuerwehrleuten, Rettungskräften. Sie alle stehen für Sicherheit, Ordnung und Hilfeleistung, oft im Stillen und mit großem persönlichen Einsatz. Ich zähle sie aus Überzeugung zu denen, die für unser Land eingestanden sind.
Corona-Aufarbeitung: Balanceakt für Demokratie?
Die Corona-Pandemie hat uns alle vor immense Herausforderungen gestellt. Nun, da die akute Phase vorbei ist, steht ein Wort im Raum, das viele bewegt: Aufarbeitung. Wir sprechen darüber, die Geschehnisse der Pandemie zu beleuchten, Entscheidungen zu hinterfragen und...
Omas gegen Rechts: Ein Recht auf die Straße
Es ist bemerkenswert und verdient Respekt, wenn sich Menschen für ihre Überzeugungen einsetzen und ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen. Die sogenannten "Omas gegen Rechts" sind ein leuchtendes Beispiel dafür, dass bürgerschaftliches Engagement keine Frage...
Größte Posse seit der Sowjetpropaganda
Man könnte fast meinen, die Tagesschau hat eine neue Sparte eingeführt: „Nachrichten, die Sie zum Schmunzeln bringen sollen, auch wenn die Realität zum Heulen ist.“ Aber hey, immerhin wissen wir jetzt, dass 50 Euro Mehl ausreichen, um eine internationale Krise zu inszenieren. Chapeau!














