Es ist interessant, wonach sich angeblich das Vertrauen der „Migranten“ richtet.

Wenn man sich die einseitige Berichterstattung der Öffentlich-rechtlichen Medien ansieht, die bewusste und nicht mehr versteckte Manipulation, dann ist dies aus Sicht der „Migranten“ verständlich.

Quelle Bild: www.migazin.de/2021/08/06/umfrage-migranten-vertrauen-deutschen-medien/


Es erscheint menschlich, dass man die Fehler bei den anderen sucht, man lenkt man von sich und dem eigenen Versagen ab.

Das Stöckchen, das die Medienwelt diesen „Migranten“ zuwirft, ist die Rechtfertigung für die eigene Meinungsbildung und sehr oft falsche Einschätzung der Fakten.

Auch der Vergleich, den die Internetseite von „Migazin“ in den Raum stellt, erscheint spannend zu sein. Wenn, hypothetisch, das Vertrauen in die Medien der „jeweiligen Herkunftsländern“ größer wäre, dann wäre ein „Fluchtgefahr“ weniger vorhanden, die politische Manipulation.

In Bezug auf die westlichen Medien, nur diese kann man als Westler neutral bewerten, wird meistens übersehen, dass diese ihre eigenen Ziele verfolgen:

  • Sichern der eigenen Position inklusive einer lukrativen Einnahmequelle.
  • Vertreten einer einseitigen, politisch beeinflussten Meinungsbildung.
  • Zufriedenstellen der ökonomischen Interessen einer Gruppe von Meinungsmachern.

Als Fazit lässt sich festhalten, dass die Medien in den Herkunftsländern und in der westlichen Hemisphäre primär ihre eigenen Interessen vertreten. Selten bergen deren Darstellungen einen kritischen Charakter, so dass der reine Konsum, ohne das ständige Hinterfragen der Informationen, falsch ist.

Willi Menzel